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Nachrichten zur Loschwitzer Brücke - Blaues
Wunder finden Sie unter dresden-blaues-wunder.de
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Hochwassermeldungen beim Landeshochwasserzentrum

Öffentliche
Diskussionsrunde unter dem Titel "Bürgernähe in
Loschwitz?" am Mittwoch, 12.04. um 19.00 Uhr im
Ortsamt Loschwitz (Körnerplatz)
Bürgermeister Winfried Lehmann wird Rede und Antwort
stehen. Themen der Diskussion werden u.a. die
Schulnetzplanung und die Sportstättensituation im
Ortsamtsbereich Loschwitz sowie die weitere Zukunft des
Ortamtes Loschwitz selber sein.
(Quelle: CDU-Ortsverband Loschwitz / Weißer
Hirsch, 06.04.2006)

7. Februar 2006: Die Villa Hohenlinden wird
saniert
In der einstigen Klinik der Polizei entstehen
besondere Wohnungen.
Grau, leer und vernachlässigt steht der Gründerzeitbau
mit mehreren Nebengelassen an der Ecke
Schillerstraße/Wunderlichstraße. Dieser Eindruck soll
sich bald ändern. Im Frühjahr soll mit der Sanierung
begonnen werden. In der denkmalgeschützten Villa sollen
fünf große Eigentumswohnungen zum Teil mit Balkon oder
Terrasse entstehen. Auch der weitläufige Park wird
entsprechend historischer Vorlagen neu gestaltet.
Die Villa Hohenlinden wurde 1884 an der Schillerstraße
durch Architekt Georg Heinsius von Mayenburg im Auftrag
von Verlagsbuchhändler Erich Ehlermann errichtet. 1892
folgten die Flachbauten an der Wunderlichstraße. 1905
erwarb Hauptmann G. Hetzer das Anwesen und ließ es von
Ferdinand Mebius umgestalten und erweitern. Aus dieser
Zeit stammen auch die wertvollen Holzintarsienarbeiten,
die mehrstufige Natursteinterrasse mit Brunnen und die
Parkanlage mit Teich und Tennisplatz. Nach 1945 wurde das
Gebäude als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Später
erfolgten Umbauten für die Nutzung als Klinik der
Volkspolizei. Zuletzt war es Heim der Stadtmission
Dresden, stand dann leer.
(Quelle: Sächsische
Zeitung/Kay Haufe, S. 17, 07.02.2006)

31. Januar 2006: Kinder stellen eigenen
Trickfilm her
In der zweiten Winterferien-Woche vom 20. bis 24. Februar
können Kinder ab acht Jahren im Trickfilmstudio der
Jugend&Kunstschule Schloss Albrechtsberg auf der
Bautzner Str. 130 ihren eigenen Trickfilm herstellen.
Infos und Anmeldung unter Tel. 89 96 07 40.
(Quelle: Sächsische
Zeitung, S. 17, 31.01.2006)

3.-18. Dezember
2005: Elbhangfest-Weihnachtsmarkt
www.elbhangfest.de

29.-31. Oktober
2005: Gipfeltreffen
der Standseilbahn und des Luisenhofes - große
Geburtstagsfeier
www.dvbag.de

12. Juli 2005: Gefiederte Segler über dem
Körnerplatz
Eine Kolonie von Mehlschwalben baut regelmäßig ihre
Nester unter den Balkonen der Gründerzeithäuser.
(Quelle: Sächsische
Zeitung/Kay Haufe, S. 17, 12.07.2005)

2. Juli 2005: Dorfplatz umgestaltet
Bis Ende Dezember wird zwischen Joseph-Herrmann-Denkmal
und Wiesenweg im Auftrag des Straßen- und Tiefbauamtes,
der Drewag und der Stadtentwässerung gebaut. Die
Friedrich-Wieck-Straße und der Wiesenweg im historischen
Dorfkern von Loschwitz sind grundhaft zu erneuern. Der
Dorfplatz wird dabei umgestaltet.
(Quelle: Sächsische
Zeitung, S. 18, 02.07.2005)

22. Juni 2005: Dresdner Elbtal ist
Welterbe
UNESCO-Urkunde macht es offiziell
Der Ort dafür wurde natürlich dem Anlass entsprechend
gewählt. Auf Schloss Albrechtsberg, in schönster Lage
am Dresdner Elbhang, findet nun am 24. Juni die
offizielle Übergabe der UNESCO-Welterbe-Urkunde statt.
Oberbürgermeister Ingolf Roßberg empfängt das Dokument
aus den Händen von Prof. Francesco Bandarin, dem
Direktor des UNESCO-Welterbezentrums in Paris.
(Quelle: Sächsischer
Bote, S. 1, 22.06.2005)

11. Juni 2005: Erst der Elbevirus und dann
ein Trommelwirbel auf dem Blech
Beim großen Drachenboot-Rennen zum Elbhangfest geht
es diesmal auch um Autos.
Namen wir Kolbeklemmer oder Bootfallambulanz sind
gewählt, die Teams stehen. Beim Drachenboot-Festival am
25. und 26. Juni innerhalb des Elbhangfestes treten mehr
als 2.000 Aktive in 117 Mannschaften gegeneinander an. Am
Loschwitzer Ufer klettern sie in ihre Boore, schwingen
die Paddel an dem Wochenende von 9.30 Uhr morgens bis in
den späten Nachmittag.
Am Sonnabend heißt es dann "Auto, Auto", ein
musikalischer Wahnwitz (ab 22 Uhr am Blauen Wunder). Da
wird der Kotflügel eines Autos zur Trommel, Türen
klappern rhythmisch, Seitengrille und Scheibenwischer
entpuppen sich als Musikinstrumente. Übrigens: An Booten
machen sich die Künstler nicht zu schaffen.
(Quelle: Sächsische
Zeitung, S. 24, 11.06.2005)

3. Juni 2005: Die neue Genussmeile
Auch im alten Fährgut soll Gastronomie einziehen.
Die Einwohner befürchten Parkplatzchaos.
(Quelle: Sächsische
Zeitung/Kay Haufe, S. 17, 03.06.2005)

1. Juni 2005: Rauschende Bälle im
Elbehotel
Bis Sommer 2006 soll das historische Gebäude mit
Ballsaal neben dem Blauen Wunder saniert sein.
(Quelle: Sächsische
Zeitung/Kay Haufe, S. 19, 01.06.2005)

28. Mai 2005: Neuer Radweg an der Elbe
Zwischen Saloppe und dem Loschwitzer Hafen entsteht auf
den Elbwiesen ein drei Meter breiter asphaltierter
Radweg. Er verläuft parallel zum denkmalgeschützten
Sandsteinweg und ist auch für Jogger und Eltern mit
Kinderwagen gedacht. Die Anfang Mai begonnenen Arbeiten
sollen im Juli abgeschlossen sein. Rund 100.000 EUR
kostet der Weg, der überflutbar ausgebaut wird. Auch der
Sandsteinweg wurde stellenweise ausgebessert.
(Quelle: Sächsische
Zeitung, S. 22, 28.05.2005)

28. Mai 2005: Auf Künstlerspuren
Am 4. Juni startet die Wanderung auf dem
Dichter-Musiker-Maler-Weg vom Körnerplatz.
Zum fünften Mal startet am kommenden Sonnabend, 4. Juni,
die Tour auf dem Dichter-Musiker-Maler-Weg, der vom
Körnerplatz bis zum böhmischen Großen Winterberg
führt. Es stehen acht Strecken zur Auswahl. Die
kürzeste führt vom Körnerplatz bis Hosterwitz, die
weiteste bis zum Großen Winterberg (70 km). Ab 4:00 Uhr
morgens kann am Loschwitzer Ortsamt, ab 7:00 Uhr in
Wehlen und ab 9:00 Uhr in Brand gestartet werden. Die
Straße von Hohnstein bis Bad Schandau soll auch wieder
geöffnet werden, so dass es keine Einschränkungen mehr
geben wird.
www.dichtermusikermaler-weg.de
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Kay Haufe, S. 22,
28.05.2005)

20. Mai 2005: Geehrte Landschaft in
Bildern
Was wäre das Elbhangfest ohne seinen Umzug? Auch
für dieses Jahr bereiten viele Helfer inhaltsreiche
Bilder vor.
"Nehmt hin die Welt! rief Zeus von seinen
Höhen", ein Schiller-Zitat im Schillerjahr wählte
der Elbhangfestverein als Motto für das diesjährige,
inzwischen schon 15. Elbhangfest, das vom 24. bis 26.
Juni stattfindet. Nehmt hin die Welt und genießt ihre
Schönheit - für die Vereinsmitglieder gibt es dabei
eine Verbindung zur Auszeichnung des Elbtals als
Weltkulturerbe durch die Unesco. So wundert es nicht,
dass der Festumzug diesmal den Titel "Begegnungen
entlang dem Dresdner Elbtal" trägt.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Monika Dänhardt, S. 17,
20.05.2005)

19. Mai 2005: Aufklärung und Comics am
Loschwitzer Elbhang
Studenten gestalten das kleinste Museum der Stadt.
Seit gestern ist er nun 200 Jahre tot. Friedrich
Schiller, Literat und Aufklärer - seinem Schaffen widmet
Deutschland ein ganzes Jahr. Auch Dresden erinnert sich
und öffnet wieder das Schillerhäuschen in Loschwitz.
Während seines Aufenthalts in Dresden von 1785 bis 1787
soll der Literat dort gelebt haben.
Unter Mitarbeit Dresdner Wissenschaftler entstand in
sechs Monaten das kleinste Museum der Stadt.
Das Museum auf der Schillerstraße 19 ist samstags, sonn-
und feiertags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Eintritt frei.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Alexander Müller, S. 18,
19.05.2005)

23. April 2005: Schwebende Schwestern
Die Schwebebahn nimmt den Betrieb wieder auf. Eine
Aufstellung erinnert an ihre ältere Schwester.
Heute Vormittag um zehn Uhr nimmt die Schwebebahn in
Loschwitz nach der Frühjahrsrevision den Betrieb wieder
auf.
Zugleich wird in Turm und Maschinenhaus der Bahn eine
Ausstellung zur Wuppertaler Schwebebahn gezeigt. Sie ist
quasi die ältere Schwester der Loschwitzer Bahn, nahm
den Betrieb im März 1901 auf, also drei Monate früher.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Stefan Rössel, S. 21,
23.04.2005)

19. April 2005: Wandeln und Staunen
Der Burgberg soll bis zum Stadtjubiläum 2006 als
Skulpturenwald gestaltet werden.
Der Ausblick von hier ist einer der schönsten auf
Dresden überhaupt. Nur leider kann ihn kaum jemand
genießen. Denn der Loschwitzer Burgberg ist seit den
60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ungenutzt und
nicht zugänglich. Er befindet sich oberhalb der
Talstation der Standseilbahn und ist vollständig von
anderen Grundstücken umschlossen. Vom einstigen Hotel,
das im februar 1945 zerstört wurde, sind nur noch
Trümmer und Schrott ürbig, die von Bäumen und
Sträuchern überwuchert sind.
Mitglieder des Kunst- und Kulturvereins "Alte
Feuerwache Loschwitz" wollen den Burgberg bis zum
Stadtjubiläum 2006 vom Müll und Schutt befreien und
Wege anlegen. Erste Einsätze liegen schon hinter ihnen.
Der Berg soll als begehbarer Skulpturenwald ein
kultureller Treffpunkt in Dresden werden. Nach dem
Stadtjubiläum könnten auf dem Burgberg auch
Bildhauerseminare oder ähnliche Veranstaltungen
stattfinden.
www.feuerwache-loschwitz.de
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Kay Haufe, S. 17,
19.04.2005)

16. April 2005: Ein Loch, kein Loch
Anwohner leiden unter dem schlechten Zustand der
Steglichstraße.
Löcher gibt es viele auf der Verbindungsstraße zwischen
Bautzener Land- und Grundstraße. Nach jedem Winter
werden sie größer. Bis Mitte Mai wird das Straßen- und
Tiefbauamt auf der Steglichstraße die gröbsten Schäden
beseitigen und Löcher flächenhaft ausbessern. Im
Prioritätenplan bis 2008 ist sie jedoch für einen
grundhaften Ausbau nicht enthalten. Zudem bestünden gute
Chancen, dass hier bald Tempo 30 eingerichtet wird.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Kay Haufe, S. 19,
16.04.2005)

12. April 2005: Am Elbeufer liegen gemalte
Herzen
Die Zeichen auf den Steinen des Treidelweges geben
Rätsel auf. Eine Dresdnerin hat die Initialen
entschlüsselt.
Der Treidelpfad ist ein künstlich angelegter, nur leicht
befestigter Weg an den Ufern schiffbarer Flüsse. Bis
1866 wurde er zum Treideln genutzt: Männer zogen an
Seilen Schiffe stromaufwärts.
Seit vergangenem Jahr können auch die Dresdner wieder
auf ihrem Treidelpfad an der Elbe flanieren. Der
Ortsverein Loschwitz-Wachwitz hat sich die Freilegung des
Weges zur Aufgabe gemacht. Weil die Elbe im Winter über
die Ufer tritt, muss der Pfad jedes Jahr aufs Neue
freigelegt werden - eine Sisiphos-Arbeit. Mit dem Pfad
sind auch die einzelnen Steine mit ihren geheimnisvollen
Zeichen zum Vorschein gekommen. Christine Karla Schröder
hat die 600 Steine inzwischen analysiert, ihre Zeichen
und Botschaften entschlüsselt. "Auf den Steinen
steht das Leben vieler Menschen geschrieben." Die
eingeritzten Motive sind vielfältig. Von
Liebesschwüren, Schifffahrtszeichen und Initialen bis
hin zum Sowjetstern ist alles dabei. Ein Großteil der
Zeichnungen stammt aus den 20er Jahren des vergangenen
Jahrhunderts, der Zeit der großen Arbeitslosigkeit.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Carmen Brückner, S. 17,
12.04.2005)

12. April 2005: Elbehotel wird saniert
Lokale, Geschäfte und ein Biergarten sollen am
Blauen Wunder in Loschwitz entstehen.
www.dresden-blaues-wunder.de
(Vollständiger Artikel:
Sächsische Zeitung/Kay Haufe, S. 13, 12.04.2005)

8. April 2005: Bewegung am Hang
Jugendliche zwischen Loschwitz und Pillnitz brauchen
Treffs und Sport-Angebote.
Sie wollen einen Sportplatz und ein Clubhaus - und sie
wollen mit anpacken. In einzelnen Schritten lassen sich
diese Wünsche auch erfüllen: der Besitzer des
ehemaligen Schulsportplatzes nahe der Laubegaster Straße
hat nach dessen Herrichtung seine Nutzung gestattet, im
Elbhangtreff sind Räume da, Hilfe könnte auch die
Stadtteilrunde geben, die am kommenden Montag in der
Alten Feuerwache Loschwitz tagt.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Kay Haufe, S. 19,
08.04.2005)

8. April 2005: Vorerst kein Büro im
Schloss
48 der 70 Stadträte haben gestern Abend eine Büro
Unesco-Weltkulturerbe im Lingnerschloss abgelehnt.
Bei dem Beschluss zum Haushalt hielten die meisten
Stadträte die Weihe der Frauenkirche und die
800-Jahrfeier für wichtiger.
Der Stadtrat hat aber zugestimmt, dass Dresden Mitglied
im Verein der Unesco-Weltkulturerbestätten wird,
Kuratorium und Arbeitskreis gebildet werden und das
Welterbe touristisch vermarktet wird.
Die offizielle Ernennung durch die Unesco erfolgt am 24.
Juni im Schloss Albrechtsberg. Zum Festumzug vom
Elbhangfest soll eine Tafel an der Loschwitzer Kirche
enthüllt werden.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Bettina Klemm, S. 15,
08.04.2005)

30. März 2005: Traum vom Unesco-Büro
vorerst geplatzt
Keine Zuschüsse für Förderverein Lingnerschloss.
Die Pläne des Fördervereins Lingnerschloss sahen vor,
im Westflügel des Schlosses das Büro für das
Unesco-Welterbe einzurichten. Dem hat der Stadtrat einen
Strich durch die Rechnung gemacht: das Geld bekommt nicht
der Förderverein, sondern die Dresden Werbung und
Tourismus GmbH. Die Stadt könne nicht aus dem Haushalt
privaten Vereinen Mieteinnahmen verschaffen. Dabei hatte
sich die Unesco selbst - bevor Dresden den Titel bekam -
nach Räumen umgesehen und das Lingnerschloss
favorisiert.
(Vollständiger
Artikel: Wochenkurier Dresden/Claudia Dahlke, S. 3,
06.04.2005)

24. März 2005: Das Schillerhäuschen wird
eingeweiht
Die Bürgerstiftung sorgt für die Wiedereröffnung
des kleinen Museums am 5. Mai.
Am 5. Mai, 15 Uhr, wird das
Schillerhäuschen wieder eingeweiht und eine kleine
Ausstellung dazu eröffnet werden. In diesem
Gartenhäuschen (oder einem vorher dort stehenden Bau)
hat Schiller nachweisbar viel Zeit verbracht, als er
zwischen 1785 und 1787 bei seinem Freund Christian
Gottfried Körner wohnte und arbeitete.
Seit 2002 war das Schillerhäuschen für die
Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. Der
Geschäftsführer der Bürgerstiftung suchte Kontakt zur
Schillerstiftung und richtete einen Schillerfonds ein,
der unter dem Dach der Bürgerstiftung angesiedelt ist.
Um möglichst regelmäßige Öffnungszeiten zu
gewährleisten, sucht die Bürgerstiftung noch engagierte
Bürger, die ehrenamtlich bereit sind, nicht nur die
Türen des Häuschens zu öffnen und zu schließen,
sondern sich auch inhaltlich in die Ausstellungsthematik
einzuarbeiten.
www.buergerstiftung-dresden.de
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Katja Solbrig, S. 19,
24.03.2005; Weitere Artikel auch im Wochenkurier
Dresden/Hanschmidt, S. 4, 30.03.2005 und Sächsischen
Boten/G. Besser, S. 3, 06.04.2005)

5. März 2005: Frischekur für die
Standseilbahn
Noch bis nächsten Freitag bleibt die Standseilbahn
geschlossen. Sie erhält gerade ihre halbjährige
Durchsicht.
Seit dem 28. Februar und noch bis zum nächsten Freitag
steht die Bergbahn in Loschwitz zwischen dem Körnerplatz
und dem Luisenhof still. Erst am nächsten Sonnabend um
acht Uhr morgens wird sie wieder beginnen, im
Viertelstundentakt die 95 Meter Höhenunterschied zu
überwinden. Bis dahin überprüfen die Mitarbeiter der
Bergstation noch die Waggons und die Fördermaschine im
Keller der Bergstation auf Schäden und Abnutzung. Sie
reinigen die Fahrwerke, testen die hydraulischen Bremsen
unter maximaler Belastung, schmieren Lager und tauschen
Verschleißteile aus. Jedes halbe Jahr müssen die
Verkehrsbetriebe die Bahn warten.
Aber nicht nur die Technik wird überholt. Außerdem
haben die Maler begonnen, die Bergstation am Luisenhof
komplett neu zu streichen.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Carsten Gäbel, S. 15,
05.03.2005)

4. März 2005: Frost verzögert Ausbau
Pillnitzer Landstraße wird zwischen Hegenbarth-Weg
und Herrmann-Straße saniert.
Seit Wochenbeginn weisen die Schilder auf den baldigen
Baubeginn an der Pillnitzer Landstraße hin, doch der
strenge Frost verzögert die Arbeiten am dritten
Bauabschnitt. Geplant war, die Tangente zwischen
Josef-Hegenbarth-Weg und Josef-Herrmann-Straße vom 1.
März bis Ende Juli auszubauen. Nun werden sich die
Arbeiten bis in den August hinziehen.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Kay Haufe, S. 18,
04.03.2005)

26. Februar 2005: "Bären sind kein
Plüsch, sondern Kunst"
Gaby Jeromin stellt in ihrem Laden am Körnerplatz
zahlreiche Teddys von Künstlern aus ganz Sachsen aus.
Über 100 Bären stehen bei Gaby Jeromin im Regal. Seit 3
Jahren hat die Hamburgerin ihren Bärenladen am
Körnerplatz. Trotz einiger Nachteile für Geschäfte am
Körnerplatz möchte sie ihren Laden nicht in der
Innenstadt haben: "Loschwitz ist ein
Künstlerviertel und damit genau der richtige
Standort", wird sie von der SZ zitiert. Wie
unterschiedlich Teddybären sein können, zeigt Gaby
Jeromin am 26.02. und 05.03. in einer Ausstellung,
jeweils 10-17:00 Uhr, im Bärenladen am Körnerplatz.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Carmen Brückner, S. 19,
26.02.2005)

22. Februar 2005: Keine schöne Aussicht mehr
vom Friedensblick
Bäume versperren die Sicht auf das Elbtal. Fünf von
ihnen werden jetzt gefällt.
Schaut man vom Friedensblick auf der Collenbuschstraße
hinab ins Tal, ist von der Elbe kaum etwas zu sehen. Die
Äste der Bäume versperren die Sicht. Im Sommer, wenn
die Bäume Blätter tragen, dringt erst recht kein Blick
mehr durch das dichte Grün. Um die Aussicht, die für
den Wiesenhang prägend war, wieder herzustellen, fällt
das Grünflächenamt fünf Bäume.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Carmen Brückner, S. 17,
22.02.2005)

18. Januar 2005: Theater machen für guten
Zweck
Schüler der achten Klasse der Schillerschule spielen am
kommenden Donnerstag um 19:30 Uhr das Stück "Der
kleine Prinz" von Antoine des Saint-Exupery. Es wird
im Gemeindesaal der Loschwitzer Kirche auf der
Grundstraße 36 aufgeführt. Der Eintritt ist frei, um
Spenden wird jedoch gebeten. Diese wollen die Schüler
einem Kinderhilfsprojekt in den von der Flut betroffenen
Gebieten in Südostasien zugute kommen lassen. "Wir
wollen eine langfristige Partnerschaft mit einer Schule
oder einem Waisenhaus aufbauen", sagt Lehrerin
Veronica Amm, di das Stück mit den Mädchen und Jungen
einstudierte.
(Quelle: Sächsische
Zeitung/Kay Haufe, S. 17, 18.01.2005)

14. Januar 2005: Musik, Literatur und Film
im alten Dorfkern
Im Fachwerkbau neben dem Buchhaus entsteht ein Saal
für Veranstaltungen.
Die Sächsische Zeitung berichtet, dass im
Fachwerkhaus an der Friedrich-Wieck-Straße 6 - neben dem
Buchhaus - schon in der nächsten Woche die Umbauarbeiten
beginnen sollen. Susanne Dagen und Michael Bormann, die
das Buchhaus betreiben, wollen in ihm einen
Veranstaltungssaal einrichten, der rund 50 Gästen Platz
bietet. "In ihm soll nicht allein Literatur eine
Rolle spielen, sondern auch Musik, Film, Theater und
vieles andere", sagt Dagen. Die Zusammenarbeit mit
der Denkmalschutzbehörde sei sehr gut verlaufen,
vergangene Woche kam die Baugenehmigung. Einmal
wöchentlich soll sich das Haus ab Oktober füllen.
Im nächsten Monat bekommt die Stammkundschaft einen
Flyer zugesandt, der über das neue Projekt informiert.
"Bis jetzt hat bei uns vieles gut funktioniert, weil
sich viele eingebracht haben. Derzeit suchen wir nach
einem passenden Namen, der den regionalen Bezug und die
beiden Teile des Ganzen beinhaltet. Den möchten wir gern
in ein Logo wie beim Buchhaus bringen", sagt Dagen.
"Die Leute müssen sofort darüber stolpern."
Touristen könnten dann hier auch einen Film über
Loschwitz sehen, der noch zu drehen ist.
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Kay Haufe, S. 17,
14.01.2005)

7. Januar 2005: Zurück zu Lingners Zeiten
Im Lingnerschloss hat der Abriss alter Einbauten
begonnen. Bis zu Dresdens 800-Jahr-Feier könnte im
Ostflügel eine Cafeteria öffnen und der Westturm
saniert sein.
Für den
Umbau liegen die Baugenehmigungen und die Zusagen über
Fördermittel bereits vor. Die Sanierung des Ostflügels
kostet 1,7 Millionen Euro. "Wenn es uns gelingt, in
diesem Jahr eine Million Euro Spenden zusammenzutragen,
dann schaffen wir es auch, dass zum 800-jährigen
Stadtjubiläum die Cafeteria in dem Gebäudeteil
eröffnet werden kann", sagt Peter Lenk,
Vorsitzender des Fördervereins Lingnerschloss e.V.
Odol-König Lingner wäre sicherlich beglückt über das
gemeinschaftliche Engagement. Hatte er doch 1916 sein
Schloss der Stadt mit der Auflage vermacht, es solle eine
öffentliche Einrichtung werden und "kein
Etablissement für reiche Leute". Dieser Aufgabe
fühlt sich der Förderverein (gegr. 2002) verpflichtet.
Spenden: Förderverein Lingnerschloss e.V.,
Kto.-Nr. 3120031550, Ostsächsische Sparkasse Dresden,
BLZ 85050300
www.lingnerschloss.de
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung/Bettina Klemm, S. 14,
07.01.2005)

7. Januar 2005: Auf den Spuren von Malern
und Musikern
Mitglieder des Vereins Dichter-Musiker-Malerweg
stellten zwischen Veilchenweg und Sächsischer Schweiz
Schilder für Wanderer auf.
Das Eingangsschild am Start eines berühmten
Wanderweges ist gesetzt. An der Kreuzung Veilchenweg/2.
Steinweg in Loschwitz haben Mitglieder des Vereins
Dichter-Musiker-Malerweg e.V. Hand angelegt, damit dieses
Schild am Beginn der Strecke, die über rund 88 Kilometer
bis zum Prebischtor in die Böhmische Schweiz führt,
noch 2004 aufgestellt werden konnte.
Auf diesem Weg durch eine reizvolle Natur holten sich
Künstler wie der Maler Caspar David Friedrich, die
Komponisten Carl Maria von Weber und Richard Wagner
Anregungen für ihr Schaffen. Auch der dänische
Schriftsteller Hans Christian Andersen har sich sicher
bei seinen Wanderungen zum Prebischtor 1831 und 1851
inspirieren lassen.
Der Verein stellt bis zum 1. April 2005, dem Beginn der
Wandersaison, weitere neun Schilder an Stellen auf, wo
Interessierte sich ihre Touren abstempeln lassen können.
www.dichtermusikermaler-weg.de
(Vollständiger
Artikel: Sächsische Zeitung, S. 17, 07.01.2005)

5. Januar 2005: Ein Loschwitzer Lehrer
erzählt
Die Lebenserinnerungen des Loschwitzer Lehrers Otto
Kotzsch (1880-1967) sind unter dem Titel "Oh Du
herrliche Jugendzeit" als Buch des
Elbhang-Kurier-Verlages erschienen. Herausgeber ist der
Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e.V. Der Band kostet 12,90
Euro.
(Information in der
Sächsischen Zeitung, S. 18, 05.01.2005)

Archiv der News aus 2004...

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