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Loschwitz - ein Stadtteil von Dresden |
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Ludwig RichterEinleitung | Lebensdaten | Werk + Wirkung | Standort Landschaft zwischen Idealität und Realität: "Mein Ideal lag auf der Seite der historischen Landschaft, welche ich auf meine Weise zu entwickeln dachte", bekannte Richter später. Dennoch unterscheiden sich seine Landschaften durch größere Näe zur sichbaren Wirklichkeit wie auch durch eine deutlich spätromantische Komponente von den "Weltlandschaften" seiner Kollegen. Diesen haben sie bei allen gestalterischen Mängeln eines voraus: den Zauber der Frühe. Wenn Richter auch immer vom Natureindruck ausging, so blieben für ihn doch Komposition und Stilisierung unaufgebbare Gestaltungsprinzipien. Wirklichkeit wird stets in eine ausdrucksvolle Kompositionsfigur gegossen. Er folgte darin Vorstellungen der klassischen Ästhetik. Richters Landschaftsmalerei liegt im Spannungsfeld zwischen Realität und Idealität. Sie liebt besonders das Idyll, erhabt sich nur selten zu epischer Größe. Doch mitunter erscheinen beide Ausdruckshaltungen in einem Bild vereint (Dualismus). Quelle: Ludwig Richter und sein Kreis. Guck in die Welt. |
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Zuletzt
aktualisiert: Mai 2002 |
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