Loschwitz - (In-) Offizielles

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  Blick auf Dresden-Loschwitz von Oberloschwitz aus gesehenLage/Stadtplanausschnitt

Ortsamt Loschwitz
Grundstraße 3, 01326 Dresden,
eMail:
ortsamt-loschwitz@dresden.de

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Elbhang Kurier Stadtteil-Zeitung

Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e.V.

Geschichtliches:

Loschwitz wird 1315 erstmals urkundlich als Loscuicz erwähnt.
Ab dem 17. Jahrhundert wählten viele Künstler die Loschwitzer Weinberge als Sommersitz.
Zwischen 1891 und 1893 wurde die Stahlfachwerkbrücke "
Blaues Wunder" gebaut.
1895 folgt der Bau der Standseilbahn zum
Weißen Hirsch und 1901 wird die Bergschwebeseilbahn zum Ortsteil "Schöne Aussicht" gebaut.
1664 begann die Besiedlung des Gebietes Weißer Hirsch. 1888 eröffnete Dr. Heinrich Lahmann am Fridabad ein Sanatorium.
Zahlreiche Fremdenheime und Villen lassen noch immer den früheren Kurortcharakter des Weißen Hirsch erkennen. 1378 wird Rochwitz erstmalig als Rochewitz genannt. Die Eingemeindung nach Dresden findet 1921 statt. Das erstmals unter Wachwicz erwähnte Wachwitz war für viele Maler, Künstler und Dichter Heimat.
1893 entstand anstelle einer Sommervilla die "Königliche Villa", und von 1934 bis 1936 wurde das Schloss des Markgrafen von Meißen gebaut. Die Eingemeindung nach Dresden erfolgte 1930. Der Fernsehturm wurde 1969 errichtet.
Niederpoyritz wird 1414 als Podegriczch erstmals erwähnt und 1950 nach Dresden eingemeindet.
Unter dem Namen Hostembricz wird Hosterwitz 1406 erstmals erwähnt. Im selben Jahr wird auch die Hosterwitzer Kirche "Maria am Wasser" erwähnt, die 1704 umgebaut und 1774 erneuert wird. Zwischen 1905 und 1908 entsteht das Wasserwerk Hosterwitz. 1950 erfolgt die Eingemeindung von Hosterwitz nach Dresden.
Für das Jahr 1378 lassen sich erste Erwähnungen von Söbrigen als Cebregin belegen. 1950 findet die Eingemeindung statt.
Oberpoyritz wird 1378 als Podegritz erstmals erwähnt. Ebenfalls 1950 erfolgt die Eingemeindung nach Dresden.
1349 wird erstmalig Bühlau als Bele und 1365 Quorne genannt. 1839 wird die Landgemeinde "Bühlau mit Quohren" gebildet.
Im 19. Jahrhundert erfolgt die Umgestaltung zum Villenvorort von Dresden, in die 1921 Bühlau eingemeindet wird.
Pillnitz wird 1335 als Belenewitz erstmals erwähnt. Ab dem Jahr 1403 ist in Pillnitz ein altes Schloss bekannt.
Seit 1765 diente Pillnitz als ständige Sommerresidenz der Wettiner und war bis 1918 in ihrem Besitz. Schloss, Park und Ausstellungen von Pillnitz sind eines der wichtigsten Ziele des Tourismus in Dresden.

(Quelle: dresden.de --> Stadt, Verwaltung & Rat --> Ortsamtsbereiche und Ortschaften)